Konferenzort


Hotel Adlon Kempinski Berlin

VERANSTALTER


Baku Internationales Zentrum für interreligiöse und inter-kulturelle Zusammenarbeit

Die Botschaft der Republik Aserbaidschan in Deutschland

Berliner Akademie für Kulturelle Diplomatie

Verbesserung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs zur Zusammenarbeit

Internationale Konferenz; Hotel Adlon Kempinski Berlin

Berlin, 19. November 2018

Überblick

Ziel der Konferenz

Verbesserung des interreligiösen und interzivilisatorischen Dialogs zur Zusammenarbeit, Förderung der Bewahrung religiöser Toleranztraditionen, Verbreitung kultureller und moralischer Werte sowie Darstellung der gemeinsamen Position der Teilnehmer zu Bedrohungen und Herausforderungen der modernen Welt.

Gründe der Konferenz

Zwischen 2016 und 2017 fanden in Aserbaidschan und in den anderen Staaten, einschließlich der gemeinsam einberufenen Konferenzen in Finnland, Schweden, Iran, der Türkei und Spanien, Russland und Usbekistan eine Reihe von internationalen Veranstaltungen zur Verbesserung des interreligiösen und inter-zivilisatorischen Dialogs statt.

Die Idee zur Einrichtung des Internationalen Zentrums für interreligiöse und interkulturelle Zusammenarbeit in Baku wurde auf der Internationalen Konferenz des interreligiösen und interkulturellen Dialogs am 21. Dezember 2017 in Baku vorgeschlagen und von den Teilnehmern einstimmig angenommen.

Staatliche, wissenschaftliche, öffentliche und religiöse Persönlichkeiten, die mehr als 40 Länder aus Europa, Amerika, Afrika, Zentral- und Südostasien und dem Nahen Osten vertreten, sowie die Leiter von sieben internationalen Organisationen haben an der Internationalen Konferenz teilgenommen. Die Konferenz erklärte die Bedeutung der interreligiösen und inter-zivilisatorischen Solidarität im Kampf gegen Terrorismus, Extremismus, religiösen Radikalismus, aggressiven Separatismus, politischen Missbrauch von Religion sowie Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie in der modernen Welt und riet dazu, solche Ereignisse auf Dauer fortzusetzen regelmäßig.

Die Konferenz betonte mit Sicherheit die überragende Bedeutung der Förderung des interreligiösen und inter-zivilisatorischen Dialogs bei der Beseitigung der Probleme der modernen Welt. Die Teilnehmer bringen ihren gemeinsamen Standpunkt zum Ausdruck, wie wichtig es ist, die gemeinsamen Anstrengungen zur Förderung des Dialogs zwischen den Kulturen und Religionen zu verstärken.

Der Präsident der Republik Aserbaidschan, Herr I. Aliyev, hat in seiner Rede auf der oben genannten Konferenz die Bedeutung des Ereignisses für die Weltgemeinschaft und ihre Rolle für die Friedensstiftung unterstrichen. Der Präsident hat diese Initiative sehr geschätzt und eine umfassende Unterstützung für die künftigen Aktivitäten des Zentrums durch den aserbaidschanischen Staat bekundet. Zu diesem Zweck wurde das Baku Internationale Zentrum für Interreligiöse und Inter-Civilizational Cooperation (BCIC) unter dem Kaukasus Muslime Board (CMB) in Baku gegründet, um dauerhaft zu arbeiten; das Kuratorium, der Beirat und das Sekretariat des Zentrums wurden eingerichtet, und das künftige Programm von Aktivitäten wie Konferenzen und anderen gemeinsamen Veranstaltungen wurde in Bearbeitung genommen. (Zusätzliche Informationen über das Zentrum werden bereitgestellt).

Unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte bietet das BCIC durch die Botschaft von Aserbaidschan in Berlin an, zusammen mit relevanten deutschen Regierungs- und Nichtregierungsorganen, religiösen und wissenschaftlichen Zentren eine gemeinsame Konferenz zum Thema "Verbesserung des interreligiösen und inter-zivilisatorischen Dialogs zur Zusammenarbeit "am 19. November 2018 in Berlin stattfinden (alternative Vorschläge zum Namen der Konferenz begrüßen).

Es könnte begründet werden, dass eine solche Konferenz im führenden europäischen Staat Deutschland, in der verschiedene Glaubensrichtungen vertreten sind, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf dieses wichtige Thema lenken und dazu beitragen wird, die gemeinsame Position der Vertreter verschiedener Länder zu begründen Zivilisationen und Religionen über die Herausforderungen der modernen Welt, Frieden und Sicherheit.

Die Berliner Konferenz soll Vertreter von Konfessionen, Staatsmännern, Wissenschaftlern und Kulturschaffenden aus Deutschland und Aserbaidschan sowie Mitglieder des Kuratoriums und Beirats des BCIC zusammenbringen (Gesamtteilnehmerzahl: ca. 250 Personen).

Die Aserbaidschanische Partei wäre den zuständigen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen Deutschlands dankbar für die Annahme des vorliegenden Vorschlags.

Themen der Konferenz:

  • Die Verbesserung des interreligiösen und inter-zivilisatorischen Dialogs zu Solidarität und Kooperation dient der Förderung von Frieden, Wohlstand und religiöser Toleranz in der Welt;
  • Terrorismus, Separatismus und Fremdenfeindlichkeit als Herausforderungen des Dialogs und der Solidarität;
  • Beitrag der interreligiösen und interzivilisatorischen Zusammenarbeit zur Aufklärung der jungen Generation und Erhaltung des moralischen und kulturellen Erbes;
  • Bedeutung, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf die Probleme derjenigen zu lenken, die rassistischer und religiöser Intoleranz, Aggression und ethnischer Säuberungen gegenüberstehen, sowie von Flüchtlingen, Binnenvertriebenen und Migranten;
  • Bedeutung der Stärkung der gemeinsamen Bemühungen zur Bekämpfung des Vandalismus in Bezug auf historische und kulturelle Denkmäler, religiöse Gräber und Attribute;
  • Verstärkung gemeinsamer Anstrengungen gegen schädliche Informationspropaganda, die auf die Verhinderung des inter-zivilisatorischen und interreligiösen Dialogs und der Zusammenarbeit abzielt;
  • Die Rolle gemeinsamer Bemühungen von Staatsmännern, Wissenschaftlern und religiösen Führern bei der Förderung des interzivilisatorischen und interreligiösen Dialogs und der Zusammenarbeit.